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Infusionstherapie

Die Idee, dass ein gesunder Blutkreislauf positive Auswirkungen auf unseren Körper und unser Stoffwechselsystem hat, ist nicht neu. Früher wurde von Ärzten der Aderlass durchgeführt, da man glaubte, durch das Ablassen alten Blutes und der daraus resultierenden Neubildung, lange jung bleiben zu können und Krankheiten einfach aus dem Körper zu spülen.
Nach mehreren fehlgeschlagenen Therapien setzte sich dann irgendwann das Gegenteil durch: die Infusionstherapie.

Diese Indikationen bestehen für eine Infusionstherapie
Infusionen bekommen vor allem Menschen, die unzureichend mit Nährstoffen versorgt sind – entweder durch mangelhafte Ernährung oder als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls. Diese fehlenden Stoffe werden dem Körper dann über eine Infusionstherapie zugeführt.

Infusionen können eine verminderte Leistungsfähigkeit wieder erhöhen, Müdigkeit und Stress abbauen sowie virale und bakterielle Infekte heilen. Diese Therapieform wird oft auch begleitend bei bösartigen Erkrankungen oder zur Operationsvorbereitung des Immunsystems angewendet.

Ziele der Infusionstherapie
Die Infusionstherapie wird oftmals als Erhaltungstherapie eingesetzt bzw. zur Wiederherstellung und/oder Stabilisierung der vitalen Funktionen des Menschen.
Die Infusionen stellen lebenswichtige Grundnahrungsstoffe bereit wie Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelementen. Sie gleichen Verluste im Körper aus, die durch Magen-Darm-Krankheiten oder Blutverlust entstanden sind und halten langfristig das Flüssigkeitsvolumen aufrecht.

Infusionen mit bestimmten Vitaminen können in der Genesungsphase nach schweren Erkrankungen oder Operationen heilungsfördernd wirken und das Immunsystem positiv beeinflussen.